Hängende Schlupflider haben Einfluss auf unseren gesamten Gesichtsausdruck. Sie lassen uns müde, traurig oder gar böse erscheinen. Mit einer Blepharoplastik kann man das beheben. Sie gehört mittlerweile zu den häufigsten ästhetisch-operativen Eingriffen. Das liegt sicher auch an dem großen Effekt, den der relativ risikoarme Eingriff auf die gesamte Ausstrahlung der Patienten hat.

Was sind Schlupflider?

Mit zunehmendem Alter verliert auch die Haut oberhalb der Augen an Elastizität. Sie hängt, manchmal gemeinsam mit kleinen Fettpölstern, immer weiter nach unten und verdeckt das Oberlid irgendwann komplett. Das ist der Grund für den immer trauriger wirkenden Ausdruck im Gesicht von Schlupflid-Patienten. Im schlimmsten Fall kann das Lid so schwer hinunter gedrückt werden, dass es zu einer Beeinträchtigung des Gesichtsfeldes kommt. Diese Phänomen bezeichnet man auch als Schlupflider. Schönheitsärztinnen wie Dr. Doris Wallentin in Wien können Betroffenen jeder Ausprägungsstufe mit einer Oberlidstraffung helfen. Im Vorfeld muss allerdings die genaue Ursache für die hängenden Lider geklärt werden. Wenn das Symptom nämlich daher rührt, dass sich die Augenbrauen abgesenkt haben, spricht man von einem „Pseudoschlupflid“, erklärt Dr. Wallentin. Hier hilft ein Brauen- oder Stirnlifting. Bei echten Schlupflidern aber ist die obere Blepharoplastik das richtige Mittel.

Besondere Bedeutung für das Endergebnis des Eingriffes hat die Analyse der individuellen Augenform. Denn egal ob Katzen- oder Mandelaugen, die ursprüngliche Form soll auf jeden Fall auch nach der Operation beibehalten werden. Immerhin soll der Gesichtsausdruck ja nicht komplett verändert, sondern nur viel wacher und lebendiger werden.

Obere Blepharoplastik

Der vergleichsweise kleine operative Eingriff erfolgt in den meisten Fällen in Lokalanästhesie, auf Wunsch auch im Dämmerschlaf. Dann wird die überschüssige Haut am Oberlid entfernt. Dr. Wallentin arbeitet hier mit der Colorado-Nadel, einer speziellen Elektrode für die plastische Chirurgie. Gezogen wird der Schnitt exakt in der vorher bestimmten Oberlidfalte. Dadurch ist er bereits einige Wochen nach der Operation nicht mehr sichtbar, da er komplett verblasst. Wenn nicht nur zu viel Haut, sondern auch überschüssiges Fettgewebe auf das Lid drückt, wird nun auch dieses sorgfältig entfernt. Die Nähte werden nach acht bis zwölf Tagen entfernt.

Nachsorge nach der Operation

Nach dem Eingriff raten viele Ärzte zum Kühlen der Augenpartie. Eine Schlafposition mit leicht erhöhtem Oberkörper wirkt Schwellungen entgegen. Dr. Wallentin setzt zur besseren Wundadaption zudem auf kleine Wundpflaster namens Steristrips. Diese bleiben bis zum nächsten Tag auf der Wunde. Dann wird zur rascheren Heilung zusätzlich ein medizinischer Ultraschall vorgenommen. Das regt einerseits die Kollagenbildung an und lässt andererseits potenzielle Schwellungen verschwinden. Nach der Entfernung der Nähte nach längstens zwölf Tagen kann bereits wieder Make-up getragen werden. Nur von körperlichen Anstrengungen sollten die Patienten für einen Zeitraum von rund vier Wochen Abstand nehmen.

 

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