Mit zunehmendem Alter treten auf der Haut Pigmentstörungen und Altersflecken auf. Dabei handelt es sich um eine Ansammlung von Melanin, das die Epidermis nicht abbaut. Die Flecken beeinträchtigen das Gesamtbild und führen bei den Betroffenen nicht selten zu Frustration und einem geringen Selbstwertgefühl. Oftmals zeigen sich die Pigmente im Gesicht oder an den Händen, sodass das Überschminken nicht funktioniert. Eine mögliche Lösung des Problems bietet das Aestomed Ambulatorium in Wien mit seinen Laserbehandlungen. Die private Krankenanstalt für ästhetische Lasermedizin überzeugt durch einen professionellen Service und qualitativ hochwertige Behandlungen.

Wie funktioniert die Altersfleckenentfernung mit Laser?

Bei den Altersflecken handelt es sich um altersbedingte Pigmentansammlungen, die vorrangig in sichtbaren Bereichen auftreten. Der Grund besteht in der intensiven Sonnenbestrahlung, welche die Produktion von Melanin anregt. Um die bräunlichen Flecken zu entfernen, konsultieren die Patienten die Mediziner aus dem Aestomed Ambulatorium. Bei diesen steht das Wohl der Kunden an erster Stelle, sodass vor der Behandlung eine umfassende Beratung erfolgt. In dem Gespräch informieren die Ärzte über den zu erwartenden Effekt der Lasertherapie.

Aus medizinischer Sicht stellen die Altersflecken keine gesundheitliche Komplikation dar. Dennoch empfinden die Betroffenen sie als störend. Der Laser bringt die Hautzellen zum Platzen, sodass die Verfärbung verschwindet. In der Regel kommt hierbei der Q-Switched-Laser zum Einsatz. Dank drei unterschiedlicher Wellenlängen stellen die Mediziner die Strahlung nach Bedarf ein. Demnach eignet sich das Gerät, um gleichermaßen Tattoo und Permament Make-up zu beseitigen.

Bei der Altersfleckenentfernung mit Laser spüren die Patienten im Normalfall keine Schmerzen. Durch die Einwirkung der Wärmenergie lösen sich die überschüssigen Pigmente ab. Innerhalb kurzer Zeit bauen die körpereigenen Immunzellen die zerstörten Partikel ab. Der Prozess zieht keine Nebenwirkungen mit sich.

Warum entstehen die Pigmentflecken?

Zu der unerwünschten Hautverfärbung kommt es, wenn die Melanozyten vermehrt Pigmente bilden. Die Überaktivität resultiert aus einer erblichen Störung oder erscheint als natürliche Alterserscheinung. In der Fachsprache heißen die Altersflecken Lentigo solaris, da das Sonnenlicht ihre Produktion beeinflusst. Hierbei erfolgt die Pigmentierung der Epidermis nicht gleichmäßig, sodass die betroffenen Bereiche in verschiedenen Körperregionen auftreten. Gönnen sich die Verbraucher oftmals Sonnenbäder in freizügiger Kleidung, zeigen sich die Flecken unter Umständen auch am Bauch oder Rücken.

Aestomed Ambulatorium
Rennweg 9
1030 Wien
E-Mail: [email protected]
Tel: +43 1 718 29 29